Minister in Pakistan setzt Kopfgeld auf Mohammed-Film-Macher aus

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Minister in Pakistan setzt Kopfgeld auf Mohammed-Film-Macher aus

von Reuters DE Videos 1:28 Min.

Minister in Pakistan setzt Kopfgeld auf Mohammed-Film-Macher aus

von Reuters DE Videos 1:28 Min.

In zahlreichen Ländern protestierten die Menschen am Wochenende gegen den umstrittenen Mohammed-Schmähfilm, nicht immer verliefen diese friedlich. Am Samstag lieferten sich Tausende Islamisten in der Hauptstadt von Bangladesch - Dhaka - Auseinandersetzungen mit der Polizei. In der nordnigerianischen Stadt Kano verbrannten Muslime eine US-Fahne, der Protest blieb aber friedlich. Seit dem Auftauchen des Videos starben im Zuge der Proteste mehrere Menschen. Jetzt setze ein pakistanischer Minister ein Kopfgeld auf den Macher des Films aus. Der pakistanische Eisenbahn-Minister Ghulam Ahmad Bilour bekam dafür auf einer >Pressekonferenz in viel Erfolg: "Ich verkünde heute, dass jeder, der den Gotteslästerer, den Sünder, der Lügen über den heiligen Propheten verkündet hat, ermordet, eine Belohung von 100.000 Dollar bekommt" Der Politiker fordert die Taliban und das Extremisten-Netzwerk Al-Kaida auf, sich auf die Jagd des mutmaßlichen Urhebers des Films zu beteiligen. Ein Sprecher des pakistanischen Ministerpräsidenten erklärte, das Vorgehen des Ministers sei nicht mit der Regierung abgesprochen. Hinter dem im Internet verbreiteten, 13-minütigen, amateurhaften Film soll ein 55-Jähriger aus Kalifornien stecken. Die amerikanische Regierung hatte aus Angst vor Übergriffen ihre Bürger aufgefordert, unnötige Reisen nach Pakistan zu vermeiden.

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